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Schlaf­sack – Die bes­ten Modelle für Cam­per, Bush­craf­ter und Out­door­fans

Egal ob Sie cam­pen gehen wol­len, Expe­di­ti­ons­teil­neh­mer sind oder sich auf ein Kri­sen­sze­na­rio vor­be­rei­ten, ein Schlaf­sack gehört in jedem Fall zur abso­lu­ten Grund­aus­stat­tung. Damit Ihr Schlaf­sack Sie auch bei tie­fen Tem­pe­ra­tu­ren zuver­läs­sig wärm hält und auch dar­über hin­aus Ihren Anfor­de­run­gen ent­spricht, soll­ten Sie sich vor der Anschaf­fung über­le­gen, was Sie von Ihrem Schlaf­sack ver­lan­gen und wel­che Eigen­schaf­ten die­ser haben muss. Da es mitt­ler­weile unzäh­lige Schlaf­sä­cke auf dem Markt gibt, ist es allein auf­grund der Menge an Ange­bo­ten sehr schwer, einen geeig­ne­ten Schlaf­sack zu fin­den. Um Ihnen einen Über­blick zu ver­schaf­fen und Ihnen die Kauf­ent­schei­dung zu erleich­tern haben wir uns für Sie näher mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­ge­setzt. Was wir dabei her­aus­ge­fun­den haben und wor­auf es beim Kauf eines Schlaf­sacks ankommt, ver­ra­ten wir Ihnen im fol­gen­den Bei­trag.

Schlafsack

Diese Arten von Schlaf­sä­cken gibt es

Da ein Schlaf­sack wäh­rend einer lauen Som­mer­nacht nicht so stark gefüt­tert sein muss, wie ein Schlaf­sack, der sei­nen Besit­zer bei einer Ant­ark­tis­ex­pe­di­tion warm­hal­ten soll, bie­ten die Pro­du­zen­ten unter­schied­li­che Kate­go­rien von Schlaf­sä­cken an.

In fol­gende Kate­go­rien las­sen sich Schlaf­sä­cke ein­ord­nen:

Schlaf­sä­cke für den Som­mer

Schlaf­sä­cke für den Som­mer sind für Tem­pe­ra­tu­ren um die 0 Grad und höher kon­zi­piert.

Schlaf­sä­cke für den Som­mer sind auf­grund der gerin­ge­ren Menge an Füll­ma­te­rial deut­lich leich­ter als andere Schlaf­sä­cke und ver­fü­gen folg­lich auch über ein gerin­ge­res Pack­maß.

Die meis­ten Som­mer­schlaf­sä­cke las­sen sich mit­hilfe eines Reiß­ver­schlus­ses kom­plett öff­nen. So wird aus­rei­chend Luft­zir­ku­la­tion wäh­rend schwü­ler Som­mer­nächte gewähr­leis­tet.

Drei Jah­res­zei­ten Schlaf­sä­cke

Soge­nannte „Drei Jah­res­zei­ten Schlaf­sä­cke“ sind für Tem­pe­ra­tu­ren von – 7 Grad und dar­über aus­ge­legt.

Drei Jah­res­zei­ten Schlaf­sä­cke eig­nen sich für Cam­ping­tou­ren wäh­rend des Som­mers, sowie wäh­rend des Herbsts kön­nen aber auch in etwas käl­te­ren Som­mer­näch­ten nütz­lich sein.

Um für einen zusätz­li­chen Käl­te­schutz zu sor­gen ver­fü­gen ent­spre­chende Schlaf­sä­cke über eine Kapuze, die den Wär­me­ver­lust über den Kopf begren­zen soll.

Auch ein Wär­me­kra­gen im Bereich der Schul­ter ist bei den meis­ten Schlaf­sä­cken die­ser Art bereits Stan­dard. Die­ser ver­hin­dert, dass auf­ge­wärmte Luft ent­weicht und kalte Luft in den Schlaf­sack gelangt.

Win­ter­schlaf­sä­cke

Win­ter­schlaf­sä­cke sind wahre Wär­me­wun­der und sind so kon­zi­piert, dass sie auch bei beson­ders tie­fen Tem­pe­ra­tu­ren für aus­rei­chend Wärme sor­gen.

Sie ver­fü­gen im Wesent­li­chen über die glei­chen Aus­stat­tungs­merk­male wie drei Jah­res­zei­ten Schlaf­sä­cke, sind aber deut­lich bes­ser gefüt­tert.

Da Win­ter­schlaf­sä­cke natur­ge­mäß am meis­ten Platz weg­neh­men, soll­ten Sie sich einen ent­spre­chend gro­ßen Ruck­sack besor­gen, bevor Sie mit Ihrem Schlaf­sack auf Tour gehen.

Dop­pel­schlaf­sack – Schlaf­sä­cke für 2 Per­so­nen

Für Paare, die auch im Cam­ping-Urlaub ihre Zwei­sam­keit genie­ßen möch­ten, sind Dop­pel­schlaf­sä­cke per­fekt geeig­net. Aber Ach­tung: Dop­pel­schlaf­sä­cke haben ein gro­ßes Pack­maß und pas­sen dem­nach nicht in kleine Ruck­sä­cke!

EN 13537 – die Schlaf­sack­norm

Die EU-Norm mit der Num­mer „13537“ besteht seit dem Jahr 2005 und legt die all­ge­mei­nen Anfor­de­rung Fest, mit denen die Her­stel­ler Ihre Schlaf­sä­cke kenn­zeich­nen müs­sen.

Da alle ent­spre­chend der Norm not­wen­di­gen Anga­ben durch unab­hän­gige Prüf­in­sti­tute ermit­telt wur­den, ist es mög­lich, Schlaf­sä­cke her­stel­ler­über­grei­fend mit­ein­an­der zu ver­glei­chen.

Die Tem­pe­ra­tur­an­ga­ben nach EN 13537

Grenz­tem­pe­ra­tur T lim: Die­ser Wert bezieht sich auf einen “Stan­dard-Mann” im Alter von 25 Jah­ren, einem Gewicht von 70 kg und einer Kör­per­größe von 1,73 und bezieht sich auf die Tem­pe­ra­tur, bei der die­ser sich im Schlaf­sack gerade noch wohl­fühlt.

Kom­fort­tem­pe­ra­tur T comf: Die­ser Wert bezieht sich auf eine „Stan­dard-Frau” im Alter von 25 Jah­ren, einem Gewicht von 60 kg und einer Kör­per­größe von 1,60 m und bezieht sich auf die Tem­pe­ra­tur, bei der diese sich im Schlaf­sack gerade noch wohl­fühlt.

Extrem­tem­pe­ra­tur T ext: Die­ser Wert bezieht sich auf eine “Stan­dard-Frau” im Alter von 25 Jah­ren einem Gewicht von 60 kg und einer Kör­per­größe von 1,60 m. Der Wert wird unter einer beson­ders star­ken Käl­te­be­las­tung errech­net und birgt bereits das Risiko einer Unter­küh­lung.

Wenn Sie sich einen Schlaf­sack kau­fen wol­len, emp­feh­len wir Ihnen, sich am Kom­fort­wert „T comf“ zu ori­en­tie­ren.

Ach­tung: Da Men­schen grund­sätz­lich unter­schied­lich auf bestimmte Tem­pe­ra­tu­ren reagie­ren und es dabei immer auch auf varia­ble Ein­fluss­fak­to­ren wie bei­spiels­weise Iso­matte, Zelt, Sät­ti­gungs­grad, Krank­heit und/oder Tages­form ankommt, ver­fügt jeder Mensch über ein ande­res Tem­pe­ra­tur­emp­fin­den. Aus die­sem Grund raten wir Ihnen dazu, sich für einen Schlaf­sack mit einer nied­ri­ge­ren Kom­fort­tem­pe­ra­tur zu ent­schei­den, wenn Sie schnell anfan­gen zu frie­ren. Glei­ches gilt natür­lich für den Fall, dass Sie schnell anfan­gen zu schwit­zen.

Dar­auf müs­sen Sie beim Kauf eines Schlaf­sacks ach­ten

Die Iso­lie­rung

Wenn Sie sich einen Schlaf­sack kau­fen wol­len, müs­sen Sie sic zwi­schen einem Modell mit einer Dau­nen­fül­lung oder einer Syn­the­tik-Fül­lung ent­schei­den.

Dau­nen­fül­lung

Dau­nen sind nicht nur leicht, son­dern stel­len dar­über hin­aus die effi­zi­en­teste Form der Iso­lie­rung dar.

Zudem las­sen sich Schlaf­sä­cke mit einer Fül­lung aus Dau­nen beson­ders gut zusam­men­fal­ten, was ins­be­son­dere dann vor­teil­haft ist, wenn Sie auf ein gerin­ges Pack­maß beim Schlaf­sack ange­wie­sen sind.

Bezüg­lich der Fül­lung unter­schei­det man zwi­schen ver­schie­de­nen Füll­kräf­ten. Die Füll­kraft wird im eng­li­schen auch als „Cuin“ bezeich­net und gibt Aus­kunft dar­über wie sehr sich die Dau­nen aus­deh­nen, wenn Sie mit einer 100g-Platte ver­dich­tet wer­den.

Je höher die­ser Wert aus­fällt, desto höher ist die Qua­li­tät der ver­wen­de­ten Dau­nen.

Tipp: Dau­nen­schlaf­sack waschen 

Syn­the­ti­sche Fül­lung

Die Aus­wahl an syn­the­tisch her­ge­stell­ten Füll­stof­fen ist groß. In der Regel han­delt es sich um ein wei­ches Mate­rial aus Poly­es­ter.

Da die­ses nicht saug­fä­hig ist, eig­net sich eine syn­the­ti­sche Fül­lung beson­ders für Cam­per, die vor­ha­ben auch bei feuch­ten Außen­be­din­gun­gen oder gar Regen unter freiem Him­mel zu schla­fen.

Im Gegen­satz zu Dau­nen bringt syn­the­ti­sches Füll­ma­te­rial ein wesent­lich höhe­res Eigen­ge­wicht mit sich und lässt sich nicht so gut zusam­men­fal­ten. Dafür sind ent­spre­chende Schlaf­sä­cke meist güns­ti­ger.

Die Außen­hülle

Wel­ches Mate­rial die Außen­hülle Ihres Schlaf­sacks haben soll/muss hängt von der Frage ab, ob die­ser Was­ser­dicht sein muss oder nicht.

Wenn Sie nicht nur bei strah­len­dem Son­nen­schein cam­pen gehen raten wir Ihnen in jedem Fall zu einer Außen­hülle, die Sie vor Regen schützt. Ach­ten Sie dar­auf, dass der Schlaf­sack Ihrer Wahl Atmungs­ak­tiv ist. Andern­falls ste­hen Sie jeden Mor­gen schweiß­ge­ba­det auf.

Die Form

Schlaf­sä­cke gibt es in den unter­schied­lichs­ten For­men. Für wel­che Sie sich letzt­end­lich ent­schei­den hängt von Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­lie­ben ab.

Fol­gende Schlaf­sack­for­men gibt es:

Mumi­en­schlaf­sack

Die sich nach unten hin ver­jün­gende Form des Mumi­en­schlaf­sacks sorgt für eine her­aus­ra­gende Iso­lie­rung sowie ein beson­ders klei­nes Pack­maß.

Damit so wenig „über­flüs­si­ger“ Raum wie mög­lich erwärmt wer­den muss, sind Mumi­en­schlaf­sä­cke so geschnit­ten, dass Sie sich opti­mal an den Besit­zer anpas­sen. Unru­hige Schlä­fer sowie etwas kräf­ti­gere Cam­per soll­ten sich eher für einen ande­ren Schlaf­sack ent­schei­den.

Decken­schlaf­sä­cke

Decken­schlaf­sä­cke bie­ten zwar mehr Platz als alle ande­ren Schlaf­sä­cke, sind dafür aber auch nicht so effi­zi­ent. Vom Schnitt her sind Decken­schlaf­sä­cke recht­eckig.

Die meis­ten Modelle haben einen Reiß­ver­schluss, der über beide Sei­ten läuft, so dass sie sich kom­plett öff­nen und bei Bedarf wie eine Decke nut­zen las­sen.

Ein Decken­schlaf­sack nimmt mehr Platz im Ruck­sack weg und wiegt deut­lich mehr.

Wenn das Gewicht keine große Rolle spielt und Sie nicht auf eine opti­male Wir­kung ange­wie­sen sind, ist ein Decken­schlaf­sack gut für Sie geeig­net.

Eiför­mige Schlaf­sä­cke

Ein eiför­mi­ger Schlaf­sack ist eine Mischung zwi­schen einem Mumi­en­schlaf­sack und einem Decken­schlaf­sack. Sie bie­ten ins­be­son­dere im Bereich der Knie und der Schul­ter etwas mehr Frei­raum beim Schla­fen sind aber auch schwe­rer und neh­men etwas mehr Platz weg.

Die rich­tige Größe des Schlaf­sacks

Damit Sie sich in Ihrem Schlaf­sack wohl füh­len und nach einem anstren­gen­den Tag zu Ihrer wohl­ver­dien­ten Ruhe kom­men, soll­ten Sie sicher­stel­len, dass Sie sich einen Schlaf­sack kau­fen, der eine pas­sende Größe hat.

Dabei soll­ten Sie fol­gende Rat­schläge beher­zi­gen:

  • Am wich­tigs­ten ist es, unter­schied­li­che Schlaf­sä­cke aus­zu­pro­bie­ren. So kön­nen Sie sich einen Über­blick ver­schaf­fen und kön­nen die Aus­wahl ein­gren­zen.
  • Wenn Sie vor­ha­ben, ein Inlett zu benut­zen soll­ten Sie die­ses eben­falls tes­ten. Schließ­lich ver­rin­gert sich durch die Ver­wen­dung eines Inletts auch der ver­füg­bare Platz.
  • Bewe­gen Sie sich so viel wie mög­lich in dem Schlaf­sack. Dre­hen Sie sich von einer Seite auf die andere, Stre­cken Sie sich voll­stän­dig aus und pro­bie­ren Sie ver­schie­dene Schlaf­po­si­tio­nen aus.

Wich­tige Aus­stat­tungs­merk­male eines Schlaf­sacks

Wär­me­kra­gen

Wenn Sie einen Schlaf­sack für den Win­ter benö­ti­gen, soll­ten Sie dar­auf ach­ten, dass die­ser einen Wär­me­kra­gen hat. Die­ser ver­hin­dert, dass die warme Luft den Schlaf­sack ver­las­sen und der Kör­per aus­küh­len kann.

Kapuze

Rund 30% der Kör­per­wärme gehen über den Kopf ver­lo­ren. Um dies in küh­le­ren Gefil­den zu ver­mei­den sind die meis­ten Schlaf­sä­cke mit einer Kapuze ver­se­hen.

Für beson­ders kalte Nächte eig­net sich ein Schlaf­sack mit einer Kon­tur­ka­puze. Diese lässt sich mit einem Kor­del­zug zusam­men­zie­hen und bie­ten somit einen gewis­sen extra-Schutz vor der Kälte.

Dif­fe­ren­zi­al­schnitt

Ein guter Schlaf­sack zeich­net sich dadurch aus, dass die innere Hülle klei­ner ist als die äußere. So wird ver­hin­dert, dass sich die Fül­lung durch die Hülle zusam­men­drückt.

Reiß­ver­schluss

Die meis­ten Her­stel­ler hoch­wer­ti­ger bie­ten Ihre Schlaf­sä­cke sowohl mit Links- als auch mit rechts­sei­ti­gen Reiß­ver­schlüs­sen an.

So ist gewähr­leis­tet, dass Rechts- und Links­hän­der den Schlaf­sack pro­blem­los öff­nen kön­nen.

Stel­len Sie sicher, dass die Reiß­ver­schlüsse Ihres Schlaf­sacks mit Abdeck­leis­ten ver­se­hen sind, damit keine auf­ge­wärmte Luft ent­wei­chen kann.

Inlett

Das Inlett soll den Schlaf­sack vor Ver­schmut­zun­gen schüt­zen und sorgt dafür, dass die­ser weni­ger pfle­ge­be­dürf­tig ist.

Innen­fut­ter

Das Innen­fut­ter bie­tet zwar einen zusätz­li­chen Schutz vor der Kälte, soll sich in ers­ter Linie aber ange­nehm anfüh­len.

Baum­wolle schmei­chelt zwar der Haut, wird aber schnell schmut­zig und neigt dazu schnell zu ver­schlei­ßen. Wir emp­feh­len Ihnen daher lie­ber auf Poly­es­ter oder Nylon zurück­zu­grei­fen.

Was kos­tet ein Schlaf­sack?

Einen güns­ti­gen Schlaf­sack erhal­ten Sie mit etwas Glück schon für um die 40 Euro. Dabei han­delt es sich aller­dings in der Regel um min­der­wer­tige Pro­dukte, die eher für Pyja­ma­par­tys oder das Zel­ten im Gar­ten gedacht sind.

Wenn Sie einen Schlaf­sack haben wol­len, der Sie auch bei tie­fe­ren Tem­pe­ra­tu­ren nicht im Stich lässt und der Ihnen über einen län­ge­ren Zeit­raum erhal­ten bleibt, müs­sen Sie etwas tie­fer in die Tasche grei­fen.

Ein hoch­wer­ti­ger Schlaf­sack kos­tet je nach Her­stel­ler und Modell zwi­schen 150 und 350 Euro.

Fir­men die Schlaf­sä­cke her­stel­len

Mam­mut

Gegrün­det wurde das schwei­zer Unter­neh­men im Jahr 1862 durch Kas­par Tannar. Aus der ursprüng­li­chen Sei­le­rei wurde nach und nach eine äußerst erfolg­rei­che und inter­na­tio­nal bekannte Out­door Marke, mit über 400 Mit­ar­bei­tern. Neben Schlaf­sä­cken stellt das Mam­mut auch Out­door­klei­dung, Ruck­sä­cke sowie Klet­ter­seile her.

Mar­mot

Nach­dem die bei­den Stu­den­ten Dave Hunt­ley und Eric Rey­nolds 1973 eine eigene Dau­nen­weste anfer­tig­ten, grün­de­ten sie im Jahr 1974 das Unter­neh­men Mar­mot Moun­tain Works.

Die spe­zi­ell für den Out­door­be­darf geeig­ne­ten Pro­dukte sind mitt­ler­weile in mehr als 40 Län­dern erhält­lich. Neben Schlaf­sä­cken stellt das Unter­neh­men unter ande­rem auch Ruck­sä­cke, Funk­ti­ons­be­klei­dung sowie Zelte her, die für Ihre Qua­li­tät bekannt sind.

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