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Was­ser trink­bar machen

Sie wol­len Was­ser trink­bar machen, dass Sie beim Zel­ten oder beim Wan­dern aus einem nahe­ge­le­ge­nen Bach oder Fluss geschöpft haben und sind sich nicht sicher wie Sie das anstel­len sol­len? In die­sem Fall sind Sie bei uns genau rich­tig! In die­sem Arti­kel ver­ra­ten wir Ihnen, mit­hilfe wel­cher Mög­lich­kei­ten Sie Ihr Was­ser trink­bar machen kön­nen, wenn Sie sich in der Natur auf­hal­ten.

Wasser trinkbar machen

Warum ist es so wich­tig Was­ser trink­bar zu machen?

Wenn man weiß wie es geht ist es rela­tiv ein­fach Was­ser trink­bar zu machen. Da ein Groß­teil – wenn nicht gar alle – unse­rer Leser Zugriff zu sau­be­rem Trink­was­ser haben, waren die meis­ten wahr­schein­lich noch nicht in einer Situa­tion in der dies wirk­lich nötig gewe­sen wäre.

Die kom­for­ta­ble Situa­tion jeder­zeit fri­sches Was­ser zur Ver­fü­gung zu haben kann sich jedoch schlag­ar­tig ändern. Wenn Sie abseits aus­ge­tre­te­ner Pfade oder in schlecht ent­wi­ckel­ten Län­dern unter­wegs sind ist die Was­ser­ver­sor­gung oft schwie­ri­ger.

Wäh­rend einer mehr­tä­gi­gen Wan­de­rung oder gar einer Expe­di­tion über meh­rere Wochen sind Sie in den meis­ten Fäl­len dar­auf ange­wie­sen, Was­ser zu fin­den und die­ses auf­zu­be­rei­ten.

Schließ­lich ist es schier unmög­lich die benö­tigte Menge an Was­ser in einem Bush­craft-Ruck­sack mit­zu­füh­ren. Das Was­ser aus Flüs­sen, Bächen oder Seen, ohne jeg­li­che Form der Auf­be­rei­tung zu trin­ken kann zu Durch­fall oder gar einer Ver­gif­tung füh­ren.

Um dies zu ver­hin­dern ist es wich­tig, dass Sie wis­sen, wie Sie Was­ser in einer Out­door­si­tua­tion trink­bar machen kön­nen. Hierzu kom­men unter­schied­li­che Metho­den infrage, die wir Ihnen wei­ter unten vor­stel­len.

Muss Was­ser immer trink­bar gemacht wer­den?

Wenn Sie Regen­was­ser auf­ge­fan­gen oder Schnee geschmol­zen haben, kön­nen Sie grund­sätz­lich gefahr­los trin­ken.

Wenn Sie aller­dings Was­ser aus einem Fluss, einem See oder einer ande­ren Quelle gewon­nen haben, emp­feh­len wir Ihnen drin­gend die­ses auf­zu­be­rei­ten, bevor Sie es trin­ken.

Auch wenn das Was­ser einen sau­be­ren Ein­druck macht, wis­sen Sie nicht, was sich am Grund oder wei­ter Fluss­auf­wärts befin­det.

Ach­tung: In dicht besie­del­ten Gebie­ten, soll­ten Sie auch gesam­mel­tes Regen­was­ser auf­be­rei­ten, da die­ses durch die Luft­ver­schmut­zung kon­ta­mi­niert sein könnte. Glei­ches gilt für das ver­meint­lich sau­bere Lei­tungs­was­ser in bestimm­ten Län­dern.

Rei­ni­gen und Fil­tern – das sind die Unter­schiede

Wenn es darum geht, Was­ser trink­bar zu machen unter­schei­det man zwi­schen zwei For­men der Auf­be­rei­tungs­for­men. Der Rei­ni­gung und der Fil­trie­rung.

Bei der Fil­trie­rung von Was­ser wird das Was­ser von Ver­un­rei­ni­gun­gen und Bak­te­rien befreit, indem man es durch einen ent­spre­chen­den Fil­ter gibt.

Die Rei­ni­gung von Was­ser fin­det ent­we­der mit­hilfe von spe­zi­el­len Che­mi­ka­lien oder UV-Licht statt. Auch bei der Rei­ni­gung wird das Was­ser von even­tu­ell vor­han­de­nen Bak­te­rien befreit.

In den meis­ten Fäl­len reicht es eine der bei­den Tech­ni­ken anzu­wen­den. Um sicher­zu­ge­hen soll­ten Sie dass gesam­melte Was­ser jedoch unter Zuhil­fe­nahme bei­der Metho­den auf­be­rei­ten.

Damit Sie wis­sen, in wel­chem Fall Sie wel­che Methode anwen­den soll­ten stel­len wir Ihnen beide Auf­be­rei­tungs­for­men näher vor.

Fil­tern

Einen Was­ser­fil­ter für den Out­door­ein­satz kann man kau­fen oder not­falls impro­vi­sie­ren. In bei­den Fäl­len lässt sich mit einem guten Fil­ter Was­ser trink­bar machen.

Sie soll­ten sich aller­dings dar­über im kla­ren sein, dass bei die­sem Vor­gang nicht alle Krank­heits­er­re­ger aus dem Was­ser gefil­tert wer­den.

Pro­to­zoen und Bak­te­rien sind für ent­spre­chende Fil­ter kein Pro­blem.

Viren hin­ge­gen blei­ben – sofern vor­han­den – auch nach dem Fil­tern im Was­ser, da diese ein­fach zu klein sind.

Beim Wan­dern durch die meis­ten euro­päi­schen Län­der genügt in der Regel die Ver­wen­dung eines Was­ser­fil­ters.

Einen Vor­teil, den die Fil­te­rung von Was­ser gegen­über der Rei­ni­gung hat, ist der bes­sere Geschmack.

Ein wei­te­rer Vor­teil liegt in der Geschwin­dig­keit. Durch das Fil­tern wird das Was­ser unmit­tel­bar trink­bar gemacht, wäh­rend das Rei­ni­gen oft­mals meh­rere Stun­den dau­ern kann.

Was­ser rei­ni­gen

Bei der Rei­ni­gung von Was­ser wer­den Viren und andere poten­zi­ell gesund­heits­schä­di­gende Inhalts­stoffe abge­tö­tet.

Schmutz und andere Ver­un­rei­ni­gun­gen blei­ben bei die­ser Art der Was­ser­auf­be­rei­tung im Was­ser ent­hal­ten, so dass eine zusätz­li­che Fil­trie­rung emp­feh­lens­wert ist.

Für die Rei­ni­gung kön­nen Sie  das Was­ser abko­chen oder auf Che­mi­ka­lien oder UV-Licht zurück­grei­fen.

Die Rei­ni­gung von Was­ser beim Zel­ten oder wan­dern ist beson­ders dann rat­sam, wenn Sie sich in Län­dern der drit­ten Welt befin­den.

Metho­den der Was­ser­auf­be­rei­tung beim Cam­pen

Hier stel­len wir Ihnen die gän­gigs­ten Metho­den vor, mit denen Sie Was­ser wäh­rend Ihrer Out­door­ak­ti­vi­tä­ten trink­bar machen kön­nen.

Selbst­ge­machte Fil­ter

Wenn Sie sich in einer Sur­vi­val­si­tua­tion befin­den, in der kein Fil­ter ver­füg­bar ist, müs­sen einen impro­vi­sier­ten Was­ser­fil­ter bas­teln.

Diese Art der Was­ser­auf­be­rei­tung ist nicht opti­mal und sollte nur ange­wen­det wer­den, wenn es keine andere Alter­na­tive gibt, um an Trink­was­ser zu kom­men.

Wenn Sie Ihr Trink­was­ser mit einem selbst­ge­bau­ten Fil­ter auf­be­rei­ten, soll­ten Sie die­ses nach Mög­lich­keit zusätz­lich abko­chen oder mit ent­spre­chen­den Tablet­ten behan­deln.

Was­ser­fil­ter – aus einem Stück Holz und einem Schlauch

Ein simp­les Sys­tem zum Fil­tern von Was­ser lässt sich aus einem Stück Holz und einem Schlauch her­stel­len.

Am bes­ten eig­net sich hierzu die Ver­wen­dung von Splintholz.

Dabei han­delt es sich um das wei­che Holz am Rande des Stam­mes.

Mit einem Was­ser­fil­ter die­ser Bau­art kön­nen Sie das Was­ser von rund 99% aller Bak­te­rien befreien – Viren las­sen sich auch mit die­ser Fil­ter­me­thode nicht ent­fer­nen -.

Zur Her­stel­lung die­ses Fil­ters müs­sen Sie sich ein Stück Splintholz zurecht­schnei­den (einige Zen­ti­me­ter lang und etwa 2 Zen­ti­me­ter breit) und die­ses pass­ge­nau in ein Schlauch­stück ste­cken.

Bei die­ser Fil­ter­art fun­giert das Holz­stück als Fil­ter.

Das zu rei­ni­gende Was­ser wird in das andere Ende des Schlauchs gegos­sen und tropft dann – gefil­tert – in ein Gefäß. Um zu ver­hin­dern, dass das Was­ser am Holz vor­bei­läuft, müs­sen Sie sicher­stel­len, dass das Holz fest­sitzt.

Idea­ler­weise fixie­ren Sie das Splintholz mit einer Schelle, einer Schnur oder einer ande­ren impro­vi­sier­ten Schlinge.

Wenn Sie kei­nen Schlauch haben, lässt sich auch eine auf­ge­schnit­tene Plas­tik­fla­sche ver­wen­den.

Die­ser selbst­ge­baute Was­ser­fil­ter arbei­tet sehr lang­sam, kann aber den­noch bis zu vier Liter Was­ser täg­lich trink­bar machen.

Schicht­fil­ter aus Stei­nen und Sand

Die wohl gän­gigste Sur­vi­val­me­thode zum Fil­tern von Was­ser stellt die Ver­wen­dung eines Schicht­fil­ters dar.

Hierzu wer­den unter­schied­li­che Mate­ria­lien in einer Was­ser­fla­sche oder einem Beu­tel auf­ge­schich­tet, die das von oben durch­flie­ßende Was­ser fil­tern sol­len.

Wenn Sie diese Methode nut­zen wol­len, um Ihr Was­ser beim Zel­ten oder Wan­dern trink­bar zu machen, soll­ten Sie mit einer Schicht fei­nem Mate­rial (Sand, Stoff und/oder Kie­sel­stei­nen) star­ten.

Die Schicht dar­über kann aus grö­ße­ren Stei­nen und Asche vom Lager­feuer bestehen.

Es folgt eine fei­nere Schicht, wäh­rend die oberste Schicht wie­der aus grö­be­rem Mate­rial besteht.

Mit die­ser Sur­vi­val­me­thode zur Was­ser­auf­be­rei­tung las­sen sich „grö­ßere“ Bak­te­rien sowie Ver­un­rei­ni­gun­gen aus dem Was­ser ent­fer­nen.

Kom­mer­zi­ell her­ge­stellte Was­ser­fil­ter

Wenn Sie Ihr Was­ser in der Natur trink­bar machen wol­len, stel­len Was­ser­fil­ter eine geeig­nete Wahl dar. Ins­be­son­dere Fil­ter­stro­halme wer­den immer belieb­ter.

Diese sind geeig­net, um das Was­ser unkom­pli­ziert und schnell direkt aus der Quelle zu trin­ken.

Mit Was­ser­fil­tern las­sen sich Bak­te­rien, Schmutz und Pro­to­zoen nicht aber Viren aus dem Was­ser fil­tern.

In der Regel ver­fü­gen Was­ser­fil­ter über einen Aktiv­koh­le­ein­satz, der dafür sorgt, dass das Was­ser einen ange­neh­men Geschmack hat.

Wenn Sie eine Reise nach Afrika oder ein ande­res Land der drit­ten Welt pla­nen, dür­fen Sie sich aller­dings nicht aus­schließ­lich auf Ihren Was­ser­fil­ter ver­las­sen.

Kochen

Das Auf­ko­chen von Was­ser gehört zu den gän­gigs­ten Sur­vi­val­me­tho­den zur Was­ser­auf­be­rei­tung. Wis­sen­schaft­li­chen Stu­dien zufolge genügt es, Was­ser eine Minute spru­delnd kochen zu las­sen, um alle ent­hal­te­nen Bak­te­rien und Viren abzu­tö­ten.

Ab einer Höhe von mehr als 1500 Metern, ist es rat­sam, die Zeit­spanne auf drei Minu­ten zu erhö­hen.

Ein Nach­teil die­ser Methode ist, dass Sie ein Feuer benö­ti­gen – was nicht immer ver­füg­bar ist – und ein Teil des Was­sers ver­dampft.

Dies kann in Extrem­si­tua­tio­nen, in denen es auf jeden Trop­fen ankommt ein Aus­schluss­kri­te­rium sein.

Che­mi­ka­lien zur Was­ser­auf­be­rei­tung

Jod zur Was­ser­auf­be­rei­tung

Im Wesent­li­chen gibt es zwei unter­schied­li­che Arten, um Was­ser mit­hilfe von Tablet­ten trink­bar zu machen. Bei dem einen Wirk­stoff han­delt es sich um Jod und bei dem ande­ren um Chlor.

Um Was­ser mit­hilfe von Jod genieß­bar zu machen, emp­fiehlt sich die Ver­wen­dung einer 2%igen Jod­lö­sung. Geben Sie 5 Trop­fen der Lösung auf jeden Liter Was­ser.

Bei trü­bem Was­ser soll­ten Sie statt 5 Trop­fen 10 ver­wen­den.

War­ten Sie nun etwa 30 Minu­ten bevor Sie das Was­ser trin­ken. Auch wenn Jod in einer Sur­vi­val­si­tua­tion gut geeig­net ist, um an Trink­was­ser zu kom­men, ist es für Schwan­gere nicht geeig­net.

Zudem führt Jod zu einem leicht merk­wür­di­gen Geschmack.

Chlor zur Was­ser­auf­be­rei­tung

Chlor­ta­blet­ten zur Was­ser­auf­be­rei­tung gibt es in den meis­ten gut aus­ge­stat­te­ten Outo­or­lä­den zu kau­fen.

Je nach Her­stel­ler genügt meist eine Tablette zur Auf­be­rei­tung von einem Liter Was­ser.

Die­ses lässt sich in der Regel nach etwa vier Stun­den War­te­zeit beden­ken­los trin­ken.

Der Nach­teil bei die­ser Form der Trink­was­ser­auf­be­rei­tung liegt ganz klar in der erhöh­ten War­te­zeit.

Auch die kos­ten für Chlor­ta­blet­ten sind im Ver­gleich zu den ande­ren Metho­den rela­tiv hoch.

UV zur Was­ser­auf­be­rei­tung

Bei der Ver­wen­dung von UV-Licht zur Was­ser­auf­be­rei­tung macht man sich die Kraft der Sonne zunutze.

In einer Sur­vi­val­si­tua­tion kön­nen Sie das Was­ser ein­fach in einer durch­sich­ti­gen Glas- oder Plas­tik­fla­sche für 12 Stun­den in die Sonne legen und es anschlie­ßend trin­ken.

An wol­ki­gen Tagen erhöht sich die War­te­zeit auf etwa 24 – 48 Stun­den. Nach die­ser Zeit ist das Was­ser frei von nahezu allen Bak­te­rien sowie Mikro­or­ga­nis­men.

Da diese Art und Weise Was­ser beim Zel­ten trink­bar zu machen nicht hun­dert­pro­zen­tig sicher ist, sollte sie nur im Not­fall ange­wen­det wer­den.

Deut­lich ver­läss­li­cher ist die Ver­wen­dung spe­zi­el­ler UV-Geräte.

Diese befreien das Was­ser von Bak­te­rien und Viren und wer­den ent­we­der mit einer Bat­te­rie oder durch eine Kur­bel mit Ener­gie ver­sorgt.

Wenn Sie mit dem Gedan­ken spie­len, Ihre Aus­rüs­tung um einen UV-Was­ser­auf­be­rei­ter zu erwei­tern, müs­sen Sie beden­ken, dass die­ser das Was­ser nicht von Schmutz befreit.

Wel­che Art der Was­ser­auf­be­rei­tung eig­net sich wann?

Wie Sie Ihr Was­ser beim Hiken, Zel­ten oder Bush­craf­ten trink­bar machen hängt unter ande­rem davon ab, in wel­chem Teil der Welt Sie sich befin­den. Um Ihnen die Wahl der rich­ti­gen Methode zu erleich­tern, spre­chen wir im fol­gen­den Abschnitt Emp­feh­lun­gen für unter­schied­li­che Sze­na­rien aus.

Was­ser in Län­dern der ers­ten Welt trink­bar machen: 

Wie bereits ange­deu­tet ist das Grund­was­ser in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern Euro­pas frei von Viren.

Daher kön­nen Sie im Falle einer Reise durch Regio­nen inner­halb Euro­pas auf einen Was­ser­fil­ter zurück­grei­fen, wenn Sie Was­ser auf­be­rei­ten wollen/müssen.

Die Wahr­schein­lich­keit, sich dabei einen Virus ein­zu­fan­gen ist äußerst gering. Den­noch soll­ten Sie sich im Vor­feld Ihrer Reise über die aktu­el­len Umstände vor Ort erkun­di­gen.

Was­ser in Län­dern der Drit­ten Welt trink­bar machen:

Wenn Sie sich in Län­dern der drit­ten Welt befin­den soll­ten Sie bei der Auf­be­rei­tung von Was­ser beson­ders sorg­sam sein.

Da die Anste­ckungs­ge­fahr in den ent­spre­chen­den Län­dern ver­hält­nis­mä­ßig hoch ist, soll­ten Sie Ihr Was­ser aus Sicher­heits­grün­den mit Tablet­ten oder UV-Licht trink­bar machen.

Um sicher­zu­ge­hen emp­feh­len wir Ihnen das Was­ser davor noch zu fil­tern.

Was­ser in einer Sur­vi­val­si­tua­tion trink­bar machen:

Wenn Sie sich in einer Situa­tion wie­der­fin­den, in der es ums Über­le­ben geht und in der kein Was­ser­fil­ter ver­füg­bar ist, soll­ten Sie das Was­ser zunächst abko­chen.

Wenn es Ihnen nicht mög­lich ist ein Feuer zu ent­zün­den oder Sie zu wenig Was­ser haben, um eine gewisse Ver­duns­tungs­menge in Kauf zu neh­men, soll­ten Sie ver­su­chen einen Was­ser­fil­ter zu impro­vi­sie­ren.

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